Du kennst das: Dein Hund fährt hoch, und irgendwer sagt „der wird das schon noch auswachsen“ oder „bei uns hätte der das nicht gemacht“. Du entschuldigst dich beim Spaziergang öfter, als dir lieb ist. Und im normalen Gruppenkurs ist deiner der eine, der ständig bellt, buddelt oder Quatsch macht.
Hier nicht.
In diesem Kurs sitzen nur Leute, die alle dasselbe kennen. Wenn dein Hund losgeht, schaut niemand komisch, die anderen nicken höchstens, weil ihrer letzte Woche genauso war. Das nimmt einen Druck raus, den man erst merkt, wenn er weg ist.
Woran arbeiten wir?
Daran, dass dein Hund gar nicht erst so weit hochfährt — und daran, wie er wieder runterkommt, wenn es doch passiert. Immer mit positiver Verstärkung.
