Die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ist deine nicht dabei? Dann schreib mir einfach.
Für welche Hunde sind die Kurse geeignet?
Grundsätzlich für alle: jung oder alt, groß oder klein, mit oder ohne Handicap. Bei Spürnase und Tricksen braucht dein Hund weder Vorkenntnisse noch besondere Kondition. Nur Canicross hat echte Voraussetzungen, weil es körperlich fordert — dort gilt ein Mindestalter von 12 Monaten und dein Hund sollte gesund und ansprechbar sein.
Wie groß sind die Gruppen?
Klein. Bei Spürnase und Tricksen sind es vier bis fünf Hund-Mensch-Teams, bei Hibbelhunde und der PfotenQuest maximal vier. Canicross und das individuelle Training finden einzeln statt.
Nach welcher Methode trainierst du?
Ausschliesslich mit positiver Verstärkung. Dein Hund lernt, weil es sich lohnt — nicht, weil er muss. Für mich gehören Empathie und die Freude am Training zu den Grundsteinen für ein harmonisches Miteinander.
Mein Hund bellt und pöbelt. Kann ich trotzdem in einen Kurs?
Ja — dafür gibt es die Hibbelhunde. In diesem Kurs sitzen nur Leute, die dasselbe kennen. Wenn dein Hund losgeht, schaut niemand komisch. Wir arbeiten daran, dass er gar nicht erst so weit hochfährt, und daran, wie er wieder runterkommt, wenn es doch passiert.
Mehr dazu: Hibbelhunde
Was kosten die Kurse?
Die Kursreihen über fünf Einheiten kosten 120 € (Spürnase, Tricksen) beziehungsweise 130 € (Hibbelhunde). Ein einzelner PfotenQuest-Termin kostet 25 €. Canicross gibt es als Einzelstunde für 50 €. Beim individuellen Training kostet das erste Gespräch 100 € zuzüglich Anfahrt, jede weitere Stunde 80 €.
Muss ich mich für eine ganze Kursreihe anmelden?
Bei Spürnase, Hibbelhunde und Tricksen ja — die fünf Einheiten bauen aufeinander auf. Die PfotenQuest ist dagegen einzeln buchbar, du musst dich für keine Reihe verpflichten.
Mehr dazu: PfotenQuest
Ist Mantrailing Teil des Spürnasen-Kurses?
Nein. Im Spürnasen-Kurs geht es um Nasenarbeit in verschiedenen Aufbauten — Mantrailing, also das Verfolgen einer Personenspur, ist ausdrücklich nicht enthalten.
Mehr dazu: Spürnase
Ab welchem Alter kann mein Hund mit Canicross anfangen?
Ab 12 Monaten. Bei grossen Rassen warte ich lieber, bis das Wachstum abgeschlossen ist. Junghunde können aber vorher schon ohne Zuglast an die Ausrüstung und die Richtungskommandos gewöhnt werden.
Mehr dazu: Canicross
Muss mein Hund für Canicross tierärztlich untersucht sein?
Im besten Fall ja, tierärztlich und physiotherapeutisch. Zugsport belastet Schultern, Rücken und Gelenke gleichmässig, aber dauerhaft — eine Blockade, die im Alltag niemandem auffällt, macht sich hier bemerkbar. Praxen in der Umgebung empfehle ich dir gerne.
Mehr dazu: Canicross
Ich bin nicht sportlich. Ist Canicross trotzdem etwas für mich?
Ja. Wir starten in deinem Tempo. Wer bisher nicht gelaufen ist, fängt mit kurzen Intervallen an — dein Hund wird ohnehin schneller fit sein als du.
Mehr dazu: Canicross
Kommst du auch zu uns nach Hause?
Beim individuellen Training gerne. Vieles zeigt sich am ehesten dort, wo es tatsächlich passiert. Für die Anfahrt berechne ich 0,80 € je Kilometer.
Mehr dazu: Individuelles Training
Welche Qualifikation hast du?
Im Juli 2026 habe ich die Sachkundeprüfung nach §11 Tierschutzgesetz beim zuständigen Veterinäramt bestanden. Das ist die gesetzliche Voraussetzung dafür, gewerbsmäßig Hunde auszubilden und ihre Halter anzuleiten.
Was passiert, wenn ein Kurs ausgebucht ist?
Dann kannst du dich direkt beim jeweiligen Angebot auf die Warteliste eintragen. Du bekommst eine E-Mail, in der du deinen Eintrag einmal bestätigst — und ich melde mich bei dir, sobald ein Platz frei wird oder der nächste Kurs startet.
Wo findet das Training statt?
Die Kursreihen finden auf dem Gelände der „NaHund?! Hundeschule“ in Bad Lippspringe statt. Beim Spürnasen-Kurs sind vier von fünf Einheiten bei der Hundeschule, eine findet auswärts statt. Die PfotenQuest wechselt bewusst die Orte in und um Paderborn, weil es dort ums Üben im echten Alltag geht.
